Debbie Harry fliegt...
„Fab 5 Freddy told me everybody’s fly / DJ spinnin’, I said, ‚My, my‘ “
Debbie Harry in Blondie, „Rapture“
„Fab 5 Freddy told me everybody’s fly / DJ spinnin’, I said, ‚My, my‘ “
Debbie Harry in Blondie, „Rapture“
Die Bright Eyes werden im Herbst auf ausgedehnte USA-Tour gehen.
Mit dabei als Support-Act: Lullaby For The Working Class!
Diese Band mit dem sprechenden Namen wurde 1994 von Mike Mogis und Ted Stevens (Cursive, Mayday) gegründet. Lassen wir Mike Mogis, der seit ca. 2000 Bandmitglied von Bright Eyes ist (die einige Male selbst Support-Act von Lullaby For The Working Class waren), selbst erzählen:
Apropos Tonträgerkonzerne:
In der „Frankfurter Rundschau“ hat Helmut Geier alias DJ Hell im Dezember von seinen Erlebnissen als Förderer der Band Fischerspooner berichtet, und wie das Major-Signing deren Karriere behindert hat:
An dieser Stelle sei einmal kurz der laut Dietmar Dath „göttlichen“ Wendy Carlos gedacht, „Electronica-Heldin der ersten Stunde, Mitkonstrukteurin des Moog-Synthesizers, Soundtrack-Magierin“, die die Filmmusik unter anderem für Kubricks „A Clockwork Orange“ und „The Shining“ und zu „Tron“ komponierte und bis heute der Filmkunst zeigt, wie Soundtrack geht. Love & Respect, Wendy Carlos!

Die Aufregung um die US-Zölle auf CDs und LPs – viele Indie-Labels haben gebarmt, dass sich nun der Export von kleinen Stückzahlen in die USA noch weniger lohnen würde als auch schon – war ein kleines Stürmchen im Wasserglas.
Diese Woche hat die US-Zollbehörde, die US Customs and Border Protection (CBP), bestätigt, dass physische Musikformate wie Vinyl, CDs oder Cassetten von den Zöllen ausgenommen sind, die zum 29.8.d.J. in Kraft traten.
Die Haribo-Kampagne (siehe unten) hat sich offensichtlich gelohnt:
Die Gummibärchen-Band Linkin Park ist jetzt mit insgesamt 3,3 Milliarden Streams aus Deutschland die „bislang meistgestreamte Band des deutschen Musikmarkts“, gab Warner Music laut „Musikwoche.de“ bekannt.
Wie viele unschuldige Gummibärchen für diesen Erfolg der kalifornischen Rockband sterben mussten, war nicht in Erfahrung zu bringen.
Ein paar Worte zum Thema „Social Media“ aus Sicht der Musikschaffenden.
Das sehr ehrenwerte „Tonspion“-Magazin hat sich entschlossen, seinen Facebook-Kanal zu schließen, sobald ein Großteil der Follower, nämlich 30.000, den wöchentlichen Rundbrief „Tonspion Update“ abonniert hat und so „direkt und ohne Umwege erreicht werden“ kann.
Manchmal fragt man sich ja, was die Plattenkonzerne eigentlich beruflich so machen.
Und dann findet man einige interessante Antworten.
Der weltgrößte Musikkonzern Universal zum Beispiel arbeitet an einer großen Fanta-Kampagne. Nein, nicht, was ihr denkt, die Stuttgart-Rapper sind (diesmal…) nicht im Spiel.
„Let’s pretend it’s not / the End of the World“…
(Miley Cyrus)