23.06.2019

Urheberrechtspartei CDU verletzt das Urheberrecht

Daß die CDU zur Urheberrechtspartei schlechthin mutiert ist, wurde in diesem Rundbrief häufig beschrieben. Daß sie vom Urheberrecht deswegen nicht notwendigerweise auch Ahnung hat, bzw. das Urheberrecht, für das sie doch so entschieden zu kämpfen vorgibt, im Zweifel komplett ignoriert, zeigte sich kurz vor der Europawahl: Der YouTube-Kanal der CDU (cdutv) war voll von Mitschnitten der Öffentlich-Rechtlichen Sender. Was bedeuten diese Raubkopien? Daß die CDU fleißig Raubkopien anfertigt und verbreitet? Oder, daß sie die Öffis als eine Art Eigentum der Partei begreift, ein „Staatsfernsehen“ also, aus dem man sich, Urheberrecht hin oder her, beliebig bedienen darf?

23.06.2019

Heiko Maas und Twitter

Auch immer gut: Außenminister Heiko Maas.
Am 5.5.2019 twittert er:
„Dass der Twitter-Account von Sawsan Chebli gesperrt ist, ist mit nichts zu rechtfertigen.“
Es spricht der Justizminister, der das Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchgesetzt hat...

23.06.2019

CSU, CTS, Scheuer und die Maut

Der deutsche Konzert- und Ticketing-Monopolist CTS Eventim hatte sich bekanntlich zusammen mit einem österreichischen Mautsystem-Anbieter den Zuschlag für die PKW-Maut gesichert, dem Lieblingsprojekt der CSU-Verkehrsminister Dobrindt und Scheuer (kommen Sie mir jetzt aber bei Letzterem nicht mit Namenswitzen, ja?). Das Prestigeprojekt aus dem CSU-Wahlkampf von 2013 sollte 2020 an den Start gehen, und der Vertrag der Bundesregierung mit CTS Eventim und Kapsch TrafficCom sollte über 12 Jahre laufen und ein Volumen von knapp zwei Milliarden Euro haben.

Und obwohl der Bundesrechnungshof die Wirtschaftlichkeit der Vergabe überprüft hat (und, natürlich: „Es ist derzeit nicht geplant, die Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen zu veröffentlichen“, so die Bundesregierung – das ist, was sie unter Transparenz versteht...), und obwohl der Europäische Gerichtshof die Bayern-Maut noch überprüft hat, hat die Bundesregierung bereits Milliarden für den Mautbetrieb an die beiden Konzerne vergeben.

Geld, das nun, da der EU-Gerichtshof die PKW-Maut als verfassungswidrig gestoppt hat, zu Teilen verbrannt sein dürfte. CTS Eventim und Kapsch jedenfalls ließen verlauten, daß sie von der Bundesregierung Kompensationszahlungen in Höhe von 300 Millionen verlangen: „Unsere Verträge enthalten Schutzbestimmungen, die Vermögensschäden für die Betreibergesellschaft und ihre Gesellschafter vorbeugen. Dies gilt auch für den Fall, dass die Infrastrukturabgabe nicht eingeführt werden sollte“, so CTS Eventim in einer offiziellen Stellungnahme.
Die Bürger*innen finanzieren Hunderte von Millionen, damit CTS Eventim keine „Vermögensschäden“ erleidet. Den CSU-Ministern Dobrindt und Scheuer sei’s gedankt. Warum kann man derart unfähige Minister eigentlich nicht in Regress nehmen? Oder ersatzweise das Vermögen ihrer Partei?
Unfähigkeit jedenfalls hat neuerdings zwei weitere Namen...

23.06.2019

Zombie-Musik Teil 3

Aus der Reihe „Zombie-Musik“; Teil 3:
Prince hat uns eine aktuelle Playlist ausgewählt...

23.06.2019

Die Macht der Religionen - happy birthday, Edward O. Wilson!

„Die Macht der organisierten Religionen beruht darauf, dass sie soziale Ordnung und persönliche Sicherheit zu festigen helfen, nicht aber auf ihrem Beitrag zur Wahrheitssuche.
Ziel der Religionen ist die Unterwerfung unter den Willen und das Allgemeinwohl des Stammes.“

(Edward O. Wilson – happy birthday!)

23.06.2019

Madonna, Patti und Passierscheine für Musikerinnen über 60

Ist Ihnen auch aufgefallen, wie Teile des Feuilletons und der Pop-Kritik Madonna neuerdings blöd finden? Sie hat schief gesungen beim ESC in Tel Aviv! Sie ist zu alt, nämlich 60 Jahre! Und das neue Album, haha, ist nicht erfolgreich, vermurkst und hirnrissig.
Ja, darf eine so ungeheuer alte Frau überhaupt noch Popmusik betreiben?
Und an welche Pop-Experten darf ich mich wenden, wer stellt künftig die Passier- und Persilscheine für Musikerinnen über 60 Jahre aus, etwa, wenn ich plane, die mittlerweile 72jährige Patti Smith nächstes Jahr wieder auf Tournee zu bringen?
Bei Mick Jagger & Co. wird über das Alter, wenn überhaupt, ehrfürchtig berichtet: in seinen 70ern noch soo fit! Man kann von Madonna halten, was man mag, aber die peinliche Berichterstattung in einem Teil der Medien in den letzten Wochen läßt sich leider nur als Sexismus bezeichnen. Und das hat diese Ikone des Pop wahrlich nicht verdient.

23.06.2019

Pop-Kritiker können nicht unbedingt zählen...

Aber so richtig zählen können manche Pop-Kritiker sowieso nicht.
Da berichtet der Popredakteur der taz über ein Konzert von Erykah Badu in der kleinen Mehrzweckhalle am Berliner Ostbahnhof und erzählt, die Halle biete „Platz für 7.000 ZuschauerInnen“, und „annähernd so viele“ hätten sich bei dem Konzert auch eingefunden.
Nun, dann hat ein guter Teil des Publikums das Konzert draußen vor der Tür miterleben müssen, denn die „Verti Music Hall“ fasst laut ihrer Webseite nur „bis zu 4.350 Besucher“...
Glauben Sie besser nichts, was in der Zeitung steht!

23.06.2019

Lieschen Müller und Otto Normalabweichler wollen wissen, wie "die Wirtschaft" funktioniert

Falls Lieschen Müller mal wieder wissen will, wie „die Wirtschaft“ funktioniert: so!
„Thyssenkrupp streicht 4000 Stellen in Deutschland und sagt die lange geplante Fusion mit Tata Steel aus Indien ab“, meldet „SPON“ am 10.5.2019.
Und: „Die Investoren belohnen das. Der Kurs der Thyssenkrupp-Aktie stieg um bis zu 28 Prozent.“
Die Beschäftigten werden arbeitslos, die Kapitalisten reiben sich die Hände. Den Rest kann man bei Karl Marx nachlesen.

07.06.2019

EU-Urheberrechtsreform: Wer waren die größten Lobbyisten? Überraschung!

Was haben die Lobbyisten der Musik- und Verlagsindustrie – vom einschlägigen Vereinsblättchen in Baldham bis hin zur FAZ – uns monatelang eingebläut, daß es Google & Co. seien, die Lobbyarbeit gegen die EU-Urheberrechts“reform“ betreiben würden, und die Millionen Menschen, die gegen diese Reform protestiert haben, seien entweder Bots oder anderweitig von den Internetgiganten ferngesteuert.

Nun sind die Fakten herausgekommen, nämlich eine Liste der Organisationen, die bei der EU Lobbyarbeit im Bereich der Urheberrechtsreform geleistet haben. Und zu den 50 Konzernen und Lobbyorganisationen, die sich zwischen 2014 und 2018 am häufigsten mit der EU-Kommission getroffen haben, gehören, Überraschung!: Vor allem Konzerne der Musik- und Verlagsindustrie und ihre einschlägigen Lobbyorganisationen.

Am häufigsten traf sich demnach der I.F.P.I. (die internationale Lobbyorganisation der Musikindustrie) mit der EU-Kommission, direkt gefolgt von der europäischen Verlegerorganisation FEP-FEE, weiteren Lobbyorganisationen der Musikindustrie, und selbst Universal Music steht auf Platz 6 der Liste noch vor Google (Platz 7). Auf der Liste findet sich das ARD-Verbindungsbüro Brüssel (an 9ter Stelle), das ZDF (Platz 11), etliche weitere Verleger- und Musikindustrie-Lobbyorganisationen, Axel Springer (Platz 19), IMPALA (der „Indie“-Lobbyverband, Platz 22), Hubert Burda Media Holding, die GEMA, Bertelsmann, Walt Disney usw. usf.

Mit weitem Abstand am häufigsten bei der EU-Kommission lobbyiert hat die Musikindustrie. Wir kennen das Ergebnis...
Das Grundproblem bleibt, daß Großkonzerne „einen wesentlich größeren Einfluß auf Wahlen und Gesetzgebung haben als der einzelne Bürger“ (Tim Wu).

07.06.2019

BREAKING: Wird Florian Drücke künftig Lobbyarbeit für YouTube machen?

ABER:
Wer weiß, was sich da noch tut in der nahen Zukunft.
Seit Monaten versucht der Mischkonzern Vivendi, mindestens 50 Prozent seiner Universal Music Group (UMG), dem weltgrößten Besitzer von Musikrechten, zu verkaufen. Lustig ist dabei, wie bestimmte Banken wie JPMorgan das Bietergeschäft zu befeuern suchen, indem sie immer neue und immer absurdere „Analysen“ auffahren, die den Wert der UMG belegen sollen – im Februar diesen Jahres hat JPMorgan zum Beispiel den Wert von UMG mit 50 Milliarden US$ veranschlagt – der Kaufpreis für den halben Konzern müßte demzufolge 25 Milliarden betragen... Amüsant.

Die Frage ist allerdings: Wer kommt denn für den Kauf der Hälfte von Universal Music überhaupt in Frage? Selbst wenn die Angebote eher bei 20 Milliarden Euro liegen – so viel Geld kann ja auch nicht jeder mal so eben auf den Tresen von Vivendi legen.
Derzeit schälen sich als ernsthafte Interessenten der chinesische Tencent-Konzern (Internet, Spiele, Streaming... u.a. betreibt Tencent den weltgrößten Chat-Dienst WeChat, der allerdings weit mehr ist als das, sondern auch z.B. als Bezahldienst funktioniert) sowie die Private Equity-Gesellschaft KKR heraus (zu derartigen Beteiligungsgesellschaften, die ich lieber „Kapitalorganisatoren“ nenne, und deren Einfluß auf die Musikindustrie siehe „Vom Imperiengeschäft“...).

Und dann wird da immer wieder von einem anderen Konzern gemunkelt, der Interesse an einem Mehrheitsanteil an Universal haben soll – eine Firma namens Alphabet (die Mutterfirma von Google). Alphabet verfügte Ende 2018 über Barreserven (und ähnliche, schnell zu realisierende Rücklagen) in Höhe von 109 Mrd. US$ - Alphabet könnte UMG sozusagen aus der Portokasse kaufen. Natürlich würde es kartellrechtliche Probleme ohne Ende geben, was der Hauptgrund sein dürfte, warum Alphabet zögert, die UMG-Anteile zu erwerben.

Aber eine pikante Vorstellung wäre es schon – dann würde der weltgrößte Musikkonzern plötzlich zu Google/Alphabet gehören. Und der Lobbyverband der deutschen Musikindustrie würde zum größten Teil von Google/Alphabet finanziert, und Florian Drücke müßte plötzlich Lobbyarbeit zugunsten von YouTube betreiben...

07.06.2019

Yugen Blakrok! (und zwei Sätze zum Musikjournalismus)

Den Hinweis auf eines der tollsten neuen Alben (in einer an tollen neuen Alben wahrlich nicht armen Zeit) verdanke ich Lars Brinkmann, der Yugen Blakroks „Anima Mysterium“ im aktuellen Heft von „Konkret“ völlig zu Recht als „Platte des Monats“ ausgerufen hat (es ist glaube ich schon ein paar Jahre her, daß ich an dieser Stelle mal geschrieben habe, daß ich unter den meistens nur vier Platten-Rezensionen in „Konkret“ häufig mehr interessante Alben finde als in etlichen Musikmagazinen mit ihrer Flut von Rezensionen...).

Und zwei tolle Sätze zu Realität und Zukunft des Musikjournalismus 2.0 gibts in Brinkmanns Rezension sozusagen kostenlos obendrauf:
„In Zeiten der Aufmerksamkeitsökonomie ist das persönliche Wort ein hohes Gut, aber wir nähern uns mit dieser Epoche dem, was wir schon lange nicht mehr Arbeit nennen möchten – im Idealfall erinnert unser Musikjournalismus 2.0 mehr an das muntere Treiben von Fanzines als an die Servicearbeit von Springers AS Young Media. Soll uns recht sein: Empfehlungsmarketing wurde zur Domäne alienartiger Algorithmen, Influencer wirken schlimmer als Influenza, jetzt schlägt die Stunde der Überzeugungstäter.“

07.06.2019

Hitze, Dürre, deutsche Bauern, Klimaflüchtlinge

Sie haben sicher auch schon von der anhaltenden Dürre hierzulande gehört, die den Bauern so massiv zu schaffen macht.
Was ich mich manchmal frage: Was würde mit diesen Landwirten passieren, wenn sie nicht von Staat und EU hoch subventioniert werden würden und so mit ihrem Geschäftsmodell überleben könnten? Würden sie in dem Fall in Gegenden migrieren (müssen), in denen es bessere Möglichkeiten für die Landwirtschaft gibt? Und wenn das der Fall sein sollte – wie würde man diese Wirtschaftsflüchtlinge, die aufgrund anhaltender Dürre zur Migration gezwungen wären, in anderen Ländern aufnehmen?

07.06.2019

Die linken Lehrer sind Schuld, wenn Nazis Nazis werden!

Warum mußte Götz Kubitschek eigentlich der „Intellektuelle“ der extremen Rechten werden beziehungsweise „nach rechts rutschen“?

Der „Spiegel“ hat es in einer Homestory herausgefunden:
Schuld waren nämlich „die linken Lehrer, die in den Achtzigerjahren an den Schulen die deutsche Vergangenheit aufarbeiten wollten. Mit diesen Leuten, die interessanterweise heute die grünschwarze Regierung von Baden-Württemberg stellen, wollte Kubitschek nichts zu tun haben. Er rutschte nach rechts.“
(via „Konkret“)

Wußten wir schon immer: die „linken Lehrer“ sind Schuld, wenn Nazis Nazis werden...

07.06.2019

Beim Radfahren an Horst Tomayer denken

Ich erinnere mich häufig, wenn ich mit dem Fahrrad in Berlin unterwegs bin und mich LKWs überholen, an den großen Horst Tomayer. Der hat nämlich mal in einem Bericht seiner jährlichen Radtour von Hamburg nach Berlin (in einem Tag!) sinngemäß festgehalten, daß man als geviewter Fahrradfahrer eben auch mit Gehör fährt und weiß, daß der LKW noch nicht an einem vorbei ist, wenn das Hauptgeräusch abebbt, weil der LKW häufig noch einen Anhänger mit sich führt, der ebenfalls gefährlich für Radler*innen sein kann und den man ebenfalls hört und auf den man immer achten sollte.

Und dann freut es mich stets, an Tomayer gedacht zu haben, mit dem ich (zu unterschiedlichen Jahrzehnten) den Ort meiner Jugend (Wildenroth in Oberbayern nämlich, das „bayerische Bethlehem“, wie wir im Heimatkundeunterricht lernten) und seit ein paar Jahren auch den Verlag einiger unserer Publikationen teile, von der Zeitschrift „Konkret“ ganz zu schweigen.
(das Buch „German Poems“ von Tomayer ist übrigens Ende 2018 bei „Konkret Texte“ neu aufgelegt worden, mit den schönen Zeichnungen von Ernst Kahl – nur falls Sie mal ein kleines Geburtstagsgeschenkerl oder Mitbringsel brauchen...)

07.06.2019

Wie eine reiche Tochter mal Galeristin wurde...

Der „Tagesspiegel“ hat in einer Titelgeschichte seines Magazins „Berliner“ die Kunst-Sammlerin Julia Stoschek porträtiert. Eine Mischung aus Home- und PR-Story – „Zwei große Ausstellungshäuser voller Videokunst. Amerikanischer Glamour. Große Inszenierungen. Und sehr viel Geld. Wer ist die Kunstsammlerin Julia Stoschek?“

Aber auch für unsere Zwecke bringt die Story Erkenntnisgewinn.
„Julia Stoschek wurde hineingeboren in eine Industriellenfamilie. Brose Fahrzeugteile. 6,3 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2018. Sie ist Gesellschafterin.“ Einer Firma, die von Stoscheks Urgroßvater Max Brose gegründet wurde, der seit 1933 NSDAP-Mitglied war und eine Stütze des NS-Systems, Wehrwirtschaftsführer, „Eigentümer einer der ersten Hitler-Büsten überhaupt“, und natürlich beschäftigte die Firma „kriegsgefangene Zwangsarbeiter“, Basis des heutigen Profits.
Aber ihre Sammelleidenschaft hat natürlich nichts mit ihrem Geld zu tun: „Es reicht nicht, ‚die finanziellen Mittel’ zu haben. Man muß auch das Vertrauen der Künstler, der Galerien gewinnen. Professionell sein. Sich etablieren. Und man muß einen Namen haben.“

Und dann die rührende Geschichte der mit Kunst in Berührung kommenden Unternehmertochter: „Sie lernt den Fotografen Andreas Gursky kennen. Sie werden ein Paar. Sie zieht in seine Heimat Düsseldorf, sie eröffnet eine Galerie und verkauft: nichts. Also beginnt sie zu besitzen. Mehr, immer mehr, von dem, was sie fasziniert.“
So ist das, wir kennen das alle, eine typische Alltagsgeschichte, man eröffnet eine Galerie, verkauft nichts, also „beginnt man zu besitzen“, wie es eben so ist, und das hat natürlich nichts damit zu tun, daß Frau Stoschek über „die finanziellen Mittel“ verfügt, überhaupt nicht. Jede*r kann eine Galerie eröffnen, nichts verkaufen und stattdessen eben die Kunst besitzen, die man eigentlich zum Verkauf anbietet. Denn die Kunst ist bekanntlich umsonst, Galerieräume kosten keine Miete, und Galeristen können von Luft und Liebe leben...

So ist das mit der gefeierten Galeristin, die „mit dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, ein Kind hat“ und „in verschiedenen Welten wandelt. Die Familie, in der sie aufgewachsen ist, ist ihr Fundament und Wand. Die Kunst ist ihr Fenster. Ihren Reichtum nutzt sie, um den Blick durch dieses Fenster mit anderen zu teilen.“

Ich glaube, man nennt dieses Geschäftsmodell neuerdings Sharing Economy – oder habe ich da wieder mal was mißverstanden?

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