07.01.2015

Piketty & Ungleichheit

„Der Erfolg (von Pikettys Buch, BS) erklärt sich aus unserer Sicht aus der ökonomische Situation der jüngsten Vergangenheit. Also aus der Finanz- und Wirtschaftskrise. Vor der Krise gab es die neoliberale Wende. Da galt: Investieren muss wieder Spaß machen, dazu müssen wir mehr Ungleichheit herstellen. Es sollten Anreize geschaffen werden, höhere Renditen ermöglicht werden, die Gewerkschaften wurden mancher Orts entmachtet. Das sollte allgemeines Wachstum schaffen, von dem dann alle irgendwie profitieren. So das Versprechen.

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29.06.2014

Schlecht verteilt

"Schlecht verteilt.
Ökonomen erkennen: Die wachsende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen schwächt die Wirtschaft.
(...) kommt die Kritik inzwischen von allen Seiten. Der IWF plädiert für mehr Gleichheit bei den Einkommen, selbst wirtschaftsliberale Denkfabriken wie die OECD oder die Bertelsmann-Stiftung warnen vor der wachsenden sozialen Kluft. 'Ungleichheit schwächt unsere Gesellschaften und unsere Volkswirtschaften', mahnt OECD-Generalsekretär Angel Gurria. (...)

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20.01.2014

Oxfam prangert Verteilung des Wohlstands an

Die britische Hilfsorganisation Oxfam hat in einem alarmierenden Bericht die Verteilung des Wohlstands auf der Erde angeprangert.Die 85 reichsten Menschen der Welt hätten das gleiche Vermögen wie die arme Hälfte der Weltbevölkerung auf der anderen Seite, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Bericht.Oxfam stellte den Bericht aus Anlass des bevorstehenden Weltwirtschaftsforums in Davos zusammen.

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