(Photo by Ren Rox)
Akuelles Album: 

James Yorkston, The Route to the Harmonium

Erschienen bei: Domino Record Co. (VÖ 22.2.2019)

* Support: Vanessa Peters

James Yorkston

Der geniale schottische Singer/Songwriter veröffentlicht im Februar 2019 sein neues Album (wieder bei Domino) und wird 2019 endlich wieder in D-A-CH zu hören sein.
Das neue Album „The Route to the Harmonium“ (oder „the search for peace“) ist, wie man so sagt, ein sehr persönliches Werk, fast vollständig vom Künstler selbst im Fischerdorf Cellardyke eingespielt, wo er lebt.
Neben Gesang und Gitarre hört man ein besonderes Instrumentarium: Das Dulciton (eine Art Celesta aus dem 19.Jahrhundert), Harmonium, Autoharp (eine Art Zither) und sogar die schwedische Nyclekharpa.

„Flüstersinfonien und brausende Gezeiten aus Schottland. So eine Art Talk Talk im schottischen Pub zur Geisterstunde. 'The Route To The Harmonium' ist wie die See vor Yorkstons Haustür, kräuselt sich trügerisch friedvoll, um dann mächtig aufzubrausen, magisch angezogen vom hellen Mond am finsteren Himmel."
Maik Brüggemeyer in "Rolling Stone", 4 1/2 Sterne

Das sagt James Yorkston über die Songs seines neuen Albums:
„This album is about life, the life that carries on around me. There’s family, place, and the being away from family that the life of a touring musician brings… But there’s also reference to friends departed – the hows, the whys – When a friend jumps ship it’s always a haymaker to the gut, you know? And this album is about them, but it’s more about us, us who are left behind...”

Der filigrane Songschmied hat als Punk-Bassist begonnen, ist dann als Protegé von John Peel, John Martyn und Bert Jansch durchgestartet, ehe er vor Jahren seinen ganz eigenen Stil zwischen Kammer-Pop und Folk fand, der auf spielerischer Basis Elemente von Pentangle (das Stiloffen-Luftige), aber auch von Tim Buckley (die flirrende Leichtigkeit) eingemeindet.

Auch 2019 wird James Yorkston Folk-Musik als „intimes, emotionales Kammerspiel zelebrieren, das live seine Wirkung noch intensiver entfalten kann.“  (Rolling Stone)

„Folk-Kammermusik aus einer Gegend, in der kein Zynismus wohnt."  (Jörg Feyer, Rolling Stone, 3 1/2 Sterne) 

„Eine intime, unspektakulär-spektakuläre Folkplatte im Geiste Bernd Janschs, Bill Callahans und der Silver Jews. Lebensklug und wunderschön."  (Michael Saager, Konkret)  

„Ein faszinierender Geschichtenerzähler mit vielseitiger Tradition.“  (Christine Heise, TIP Berlin)

„Er gilt als Meister der Nuancen und leisen Töne - der schottische Folksänger James Yorkston ist ein eher stiller, bedächtiger Typ, aber seine Songs sind ganz groß. (...) Mit seinem mittlerweile achten Studioalbum mit dem schön umständlichen Titel "The Cellardyke Recording and Wassailing Society" zeigt Yorkston sich auf der Höhe seiner Kunst.“  (Stern)   

„James Yorkston erreichte vor Jahren bereits höchstes Niveau als Songwriter und gilt vollkommen zurecht als Kritikerliebling."  (Westzeit)

„Mit Alex Taylor als Regisseur hat James Yorkston 15 zeitlos schöne Folk-Songs aufgenommen, die mit bestechenden Harmonien im offenen livehaftigen Klangbild verzaubern. Hip, Anti-Hip, Post-Hip? Egal: gute Musik!"  (Stereoplay)   

„Der Crooner vom Nordseestrand. (...) Der einzige Folk-Sänger, der von sich behaupten kann, schon von Kode 9, dem Chef des Bass-Labels Hyperdub geremixt worden zu sein.“ (Das Filter)

„Ein Herbstalbum von James Yorkston, dem König der wärmenden Gitarrentöne.“ (Abendzeitung München)